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Info: |
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Die
Rose war wundgepeitscht vom Wind |
Rose
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Als
nun schon der Winter nahte bald
Flockte der Schnee hinunter in seiner Pracht Und bedeckte die Rose mit seiner Last Als unverwunden gedunkelt war die Nacht |
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Langsam
verwelkte sie gen Herbst
Verlor anbei nun alle ihre Blätter Und obwohl der Wind sie so schmerzt Trotzt sie nackt und stark dem kargen Wetter |
Und
als endlich der Frühling seine Arme reckte © Stürmchen |
Unterm
Schnee dort friert sie still
Harrt ihrem Weh mit gebrochnen Ästen Und wartet ängstlich auf den Frühling Mit fruchtbaren Winden aus dem Westen |